Was der See verschluckt, hole ich wieder hoch.

Haben Sie ihren Schlüssel, ihren Ehering oder gar ihr Handy in den See fallen lassen? Kein Problem, ich hole es wieder hoch!

Was ist verloren gegangen?

Klicken Sie auf den verlorenen Gegenstand. Danach sehen Sie Preis, Chancen, Schwierigkeit und den passenden Untergrund-Hinweis.

Ausgewählt

Schmuck

Ab100.–

Worum geht es?

Ringe, Armbänder und Ketten sind klein, wertvoll und wegen ihrer Dichte gerne im Schlamm versteckt. Hier hilft der Metalldetektor besonders, weil er auch Metall findet, das bereits unter Schlamm oder Sediment verschwunden ist.

Was macht es schwierig?

Schwierig wird es bei weichem Schlamm, Seegras oder ungenauer Verluststelle. Je kleiner und wertvoller das Stück, desto wichtiger ist eine saubere Eingrenzung.

Beste Voraussetzungen

Direkt beim Steg, neben dem Boot oder an einer klar markierten Stelle. Je kleiner der Suchradius, desto besser.

Grund

Einfacher

Kies und fester Sand: Schmuck bleibt eher oben liegen und kann mit Detektor und Hand besser eingegrenzt werden.

Schwieriger

Weicher Schlamm und Seegras: kleine Stücke können einsinken, verschwinden oder zwischen Pflanzen liegen bleiben.

Tauchtiefe

Bis 3 Meter, wenn getaucht werden muss

Temperatur

Getaucht wird ab über 16 °C

Wichtig

Keine Fundgarantie, Suche nach Absprache

Der See ist gross. Die Suche muss klein sein.

Je genauer die Stelle bekannt ist, desto besser die Chancen. Wenn ein Gegenstand irgendwo beim Badeausflug verloren gegangen ist und der ganze Strandbereich abgesucht werden muss, wird keine Suche durchgeführt. Die Erfolgschance ist zu klein. Ein Suchgebiet von 1-2 Metern ist realistisch.

Einsatzgebiet am Walensee

Hauptsächlich dort, wo Böötler Dinge verlieren: Häfen, Stege, Bootshütten und Uferstellen mit klarer Verluststelle.

Hafen Walenstadt
Campinghafen Walenstadt
Hafen Mols
Unterterzen Marina
Unterterzen
Weitere Häfen oder private Bootshütten auf Anfrage
Verluste ohne genauen Ort (Badestrand oder ähnliches) sind zu ungenau. Eine Suche wird normalerweise nicht veranlasst.
Hafen am Walensee

Wenn etwas für andere verschwunden ist, beginnt für mich erst die Suche.

Der Walensee gibt vieles zurück. Man muss nur wissen, wo und wie man suchen muss.

Ausrüstung für die Jagd am Grund

Hafenschlamm, schlechte Sicht und kleine Gegenstände verlangen eine ruhige Suche, klare Methode und Werkzeug, das im Einsatz tatsächlich hilft.

Scorkl

Scorkl

Kleine Tauchflasche für mehr Ruhe und Zeit am Grund. Ideal, wenn ein Gegenstand in 2–3 Metern Tiefe liegt und ein normaler kurzer Atemzug nicht reicht.

Metalldetektor

Metalldetektor

Findet Schmuck, Uhren, Schlüssel und andere Metallteile auch dann, wenn sie bereits unter Schlamm, Kies oder Sediment verschwunden sind.

Bergungsmagnet

Bergungsmagnet

Für magnetische Gegenstände wie Schlüssel, Werkzeug oder Stahlteile. Je nach Sicht und Tiefe kann damit sogar ohne Tauchgang gesucht werden.

Manche Hobbys verschwinden nie.

Mit zehn Jahren suchte ich verlorene Schlüssel für ein Glace. Heute suche ich sie mit etwas mehr Ausrüstung – und praktisch derselben Begeisterung.

Marc Manhart auf dem Boot

Vom leidenschaftlichen Schnorchler zum Hafentaucher

In Mols aufgewachsen, war ich schon als Kind fast täglich am und im Wasser unterwegs. Schnorcheln gehörte für mich im Sommer zum Alltag.

Mit zehn Jahren hing bereits mein erstes kleines Inserat als "Hafentaucher" in mehreren Häfen am Walensee. Damals ging es vor allem um die Freude am Tauchen und darum, verlorene Gegenstände für Böötler für ein Sackgeld und ein feines Glace wiederzufinden.

Seit meinem 19. Lebensjahr arbeite ich als Bootsfahrlehrer am Walensee. Dabei kam es immer wieder vor, dass Schlüssel, Schmuck, Sonnenbrillen oder andere Gegenstände im Wasser landeten. Viele dieser Dinge konnte ich wiederfinden – bisher meist als Gefälligkeit.

Auch heute vergeht im Sommer kaum eine Mittagspause zwischen den Fahrstunden, in der ich nicht mit Taucherbrille und Flossen die Unterwasserwelt des Walensees erkunde.

Möchten Sie mehr über meine Person erfahren, habe ich mich auf meiner Webseite genauer vorgestellt: www.marc-manhart.ch

Marc Manhart

Wenn möglich, sofort melden.

Je genauer die Stelle markiert ist, desto besser. Eine Leine, ein Foto, die Stegnummer oder ein markanter Punkt erleichtern die Suche enorm.

Etwas im Hafen verloren?

Am besten sofort melden und die Stelle möglichst genau markieren: Leine, Stegnummer, Bootplatz, Foto oder Beschreibung. Je weniger Zeit vergeht, desto besser stehen die Chancen.

1Welcher Gegenstand ging verloren?
2In welchem Hafen oder an welchem Steg?
3Wie tief ist das Wasser ungefähr?
4Wie genau kann die Stelle eingegrenzt werden?

Sollte ich gerade nicht erreichbar sein, rufe ich in der Regel innerhalb von 3–5 Stunden zurück. Im Unterricht braucht der Schüler meine ganze Konzentration.