Schmuck & Uhren
Ringe, Armbänder, Ketten, Uhren und kleine Wertgegenstände, die im Hafenbereich ins Wasser gefallen sind. Diese Dinge sind schwer und versinken oft im Schlamm. Der Metalldetektor schafft abhilfe.
Haben Sie ihren Schlüssel, ihren Ehering oder gar ihr Handy in den See fallen lassen? Kein Problem, ich hole es wieder hoch! Ausgerüstet mit Scorkl, Metalldetektor und Magnet – Ich gehe dort, wo die Verluststelle bekannt und die Suche realistisch zum Erfolg führen kann für Sie ins Wasser.
Die Suche verläuft ideal, wenn die Verluststelle ungefähr bekannt ist: Direkt beim Steg, neben dem Boot, bei der Leiter oder an einem markierten Punkt im Hafen. Am besten funktioniert es, wenn das Gebiet auf etwa 1–2 Meter eingegrenzt werden kann.
Ringe, Armbänder, Ketten, Uhren und kleine Wertgegenstände, die im Hafenbereich ins Wasser gefallen sind. Diese Dinge sind schwer und versinken oft im Schlamm. Der Metalldetektor schafft abhilfe.
Autoschlüssel, Bootsschlüssel, Schlüsselbunde, Werkzeug oder andere metallische Gegenstände. Sie bleiben aufrund ihrer grösse Oft noch einige Zeit auf dem Grund liegen, bevor sie einsinken.
Sonnenbrillen, korrigierte Brillen, Tankdeckel, Bootshaken und weitere Bootsutensilien und Verlustgegenstände, die sie gerne wiederhaben möchten.
Je genauer die Stelle bekannt ist, desto besser die Chancen. Ein Suchgebiet von 1–2 Metern ist realistisch. Der ganze Walensee eher nicht, ausser du hast Poseidon persönlich bestochen.
Die Preise verstehen sich als Richtwerte und können je nach Schwierigkeit der Suche und Wert des geborgenen Fundstücks angepasst werden. Keine Garantie auf einen Fund. Im Preis inbegriffen sind 20 Minuten Suchzeit im Wasser, inklusive 2 × ca. 2 Minuten Scorkl-Einsatz.
Brillen sind oft schwieriger als man denkt: Sie sind leicht, fallen nicht gerade und können, während sie auf den Grund sinken, wie ein Blatt im Wind seitlich wegtreiben.
Schwere Schlüssel sinken meist direkter ab. Wenn sie magnetisch sind, hilft zusätzlich der Bergungsmagnet.
Ringe, Armbänder, Ketten und Uhren. Klein, wertvoll und aufgrund ihrer grossen Dichte gerne im Schlamm versteckt. Hier schafft der Metalldetektor abhilfe.
Tankdeckel, Verschlüsse und weitere bootseigene Kleinteile. Wichtig: Chromstahl und Aluminium sind nicht magnetisch. Es muss getaucht werden.
Alles andere wird zuerst eingeschätzt. Danach gibt es einen fairen Preis.
Je nach Schwierigkeit der Suche und Wert des geborgenen Fundstücks werden die Preise angepasst.
Dann wird es schwierig. Nicht weil ich nicht will, sondern weil die Suche nicht eingegrenzt werden kann.
Bei Häfen, Stegen und Bootshütten lässt sich die Verluststelle meist gut eingrenzen: Bootplatz, Leiter, Bug, Heck, Stegkante, Leine. Beim normalen Schwimmen oder am Strand ist das anders. Man bewegt sich, treibt ab, dreht sich, taucht auf und unter – und am Ende heisst die Ortsangabe oft nur noch: irgendwo dort draussen».
Dazu kommt: Leichte Gegenstände wie Brillen sinken langsam, treiben seitlich weg und landen nicht zwingend dort, wo man sie an der Oberfläche verloren hat. Darum nehme ich solche Aufträge nur an, wenn die Stelle trotzdem einigermassen genau eingegrenzt werden kann.
Aber wer versteht, wie Dinge sinken, treiben und im Schlamm verschwinden, sucht nicht mit Glück – sondern jagt mit Spuren.
Manchmal sieht man von oben mehr, als man denkt. Und manchmal braucht es Metalldetektor, Magnet und einen Taucher, der nicht beim ersten erfolglosen Tauchgang schon aufgibt.
Nicht jeder Seegrund ist gleich gnädig. Sand und Kies sind einfacher. Schlamm und Seegras sind die Sorte Gegner, die alles, was Gewicht hat und auf ihnen liegt, sofort umschliessen und fast nicht mehr freigeben.
Mit dem Metalldetektor können auch Gegenstände lokalisiert werden, die bereits unter Schlamm, Kies oder Sediment verschwunden sind.
| Untergrund | Schmuck / Uhren | Schlüssel / Schlüsselbund | Brillen / Sonnenbrillen | Tankdeckel / Bootsutensilien | Bemerkung |
|---|---|---|---|---|---|
| Kies | leicht–mittel | leicht | mittel | leicht | Gute Chancen, weil Gegenstände meist oben liegen bleiben und der Grund gut abgetastet werden kann. |
| Sand | mittel | leicht–mittel | mittel | leicht–mittel | Kleine oder schwere Gegenstände können leicht einsinken, bleiben aber oft noch gut ortbar. |
| Seegras | schwer | mittel | schwer | mittel | Verdeckt und verheddert Gegenstände. Gerade Brillen können sich darin wunderbar verstecken, als hätten sie Steuern zu vermeiden. |
| Schlamm | schwer | mittel | mittel | mittel | Schwere Dinge können einsinken und die Sicht ist schnell weg. Brillen liegen wegen ihrer Fläche oft eher oben auf und können dadurch etwas einfacher sein. |
Die Einschätzung ist ein Richtwert. Entscheidend sind Wassertiefe, Sicht, Strömung, Genauigkeit des Verlustortes und Material und Grösse des verlorenen Gegenstands.
Häfen, Stege, Bootshütten und Uferstellen haben ihre Eigenheiten. Der Unterschied zwischen «ungefähr dort» und «genau da» macht manchmal einen ganzen verlorenen Nachmittag an Tauchgängen aus.
Hauptsächlich dort, wo Böötler Dinge verlieren: Häfen, Stege, Bootshütten und Uferstellen mit klarer Verluststelle.

Der Walensee gibt vieles zurück. Man muss nur wissen, wo und wie man suchen muss.
Unter Wasser zählt das richtige Werkzeug. Hafenschlamm, schlechte Sicht und kleine Gegenstände verlangen eine ruhige Suche, klare Methode und Ausrüstung, die nicht nur gut aussieht, sondern im Einsatz tatsächlich hilft.

Kleine Tauchflasche für mehr Ruhe und Zeit am Grund. Ideal, wenn ein Gegenstand in 2–3 Metern Tiefe liegt und ein normaler kurzer Atemzug nicht reicht.

Findet Schmuck, Uhren, Schlüssel und andere Metallteile auch dann, wenn sie bereits unter Schlamm, Kies oder Sediment verschwunden sind.

Für magnetische Gegenstände wie Schlüssel, Werkzeug oder Stahlteile. Je nach Sicht und Tiefe kann damit sogar ohne Tauchgang gesucht werden.
Mit zehn Jahren suchte ich verlorene Schlüssel für ein Glace. Heute suche ich sie mit etwas mehr Ausrüstung – und praktisch derselben Begeisterung.

In Mols aufgewachsen, war ich schon als Kind fast täglich am und im Wasser unterwegs. Schnorcheln gehörte für mich im Sommer zum Alltag.
Mit zehn Jahren hing bereits mein erstes kleines Inserat als "Hafentaucher" in mehreren Häfen am Walensee. Damals ging es vor allem um die Freude am Tauchen und darum, verlorene Gegenstände für Böötler für ein Sackgeld und ein feines Glace wiederzufinden.
Mit zunehmendem Alter musste ich diesen spannenden Nebenjob jedoch leider aufgeben. Während meiner Ausbildung und später während des Militärdienstes fehlte schlicht die Zeit, um die Suchaufträge weiterhin anzunehmen.
Seit meinem 19. Lebensjahr arbeite ich aber im Geschäft meines Vaters als Bootsfahrlehrer am Walensee. Dabei kam es immer wieder vor, dass Schlüssel, Schmuck, Sonnenbrillen oder andere Gegenstände im Wasser landeten. Viele dieser Dinge konnte ich mit Flossen und Taucherbrille wiederfinden und den Besitzern zurückgeben – allerdings meist als Gefälligkeit und ohne dies offiziell anzubieten.
Auch heute vergeht im Sommer kaum eine Mittagspause zwischen den Fahrstunden, in der ich nicht mit Taucherbrille und Flossen die Unterwasserwelt des Walensees erkunde.
Mit der Zeit wurde aber klar: Das Bedürfnis, das ich schon als kleiner Junge gespürt habe, ist selbst heute noch da. Wenn etwas im Hafen oder beim Boot ins Wasser fällt, suchen viele nach jemandem, der nicht nur redet, sondern tatsächlich abtaucht. Deshalb biete ich diese Suche nun semiprofessionell und mit passender Ausrüstung an.
Möchtest du mehr über meine Person erfahren, so habe ich mich auf meiner Webseite ein wenig genauer vorgestellt: www.marc-manhart.ch
Je genauer die Stelle markiert ist, desto besser. Eine Leine, ein Foto, die Stegnummer oder ein markanter Punkt erleichtern die Suche oft enorm.
Am besten sofort melden und die Stelle möglichst genau markieren: Leine, Stegnummer, Bootplatz, Foto oder Beschreibung. Je weniger Zeit vergeht, desto besser stehen die Chancen.
Sollte ich gerade nicht erreichbar sein, rufe ich in der Regel innerhalb von 3–5 Stunden zurück. Im Unterricht braucht der Schüler meine ganze Konzentration.